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Almirall Hermal GmbH gewinnt Goldene Tablette
Barcelona, 9. September 2008 - Die Almirall Hermal GmbH, das Centre of Excellence für Dermatologie des spanischen Pharmakonzerns Almirall, hat die Goldene Tablette 2008 als bestes Unternehmen in der Kategorie Dermatologen gewonnen. Bei der Pharma Trend-Umfrage haben die Hautärzte den Marktführer erneut an die Spitze gewählt.
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Orphan Drugs: Vor allem Kinder profitieren
Die europäische Arzneimittelagentur (EMEA) hat das 40. Bewertungsverfahren für ein Arzneimittel für seltene Leiden (Orphan Diseases, engl. Orphan = Waise) seit dem Inkrafttreten einer europäischen Verordnung im Jahr 2000 mit einer positiven Zulassungsempfehlung abgeschlossen. Mit den bereits zugelassenen Orphan Drugs können über 30 Krankheiten behandelt werden, 1,6 Millionen Patienten mit seltenen Erkrankungen profitieren EU-weit von diesen Arzneimitteln.
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Hermal Förderpreis Dermatologie 2007
Reinbek, 10. Mai 2007. Hermal, der Spezialist für Hautarzneimittel, hat zum fünften Mal den Hermal Förderpreis Dermatologie verliehen. Bei der Auszeichnung einigte sich das fünfköpfige wissenschaftliche Komitee unter Leitung des Schirmherrn Professor Dr. Dr. h.c. mult. Gerd Plewig, München, auf eine Teilung des Preises.
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Nachwuchsförderung - Posterpreise als Auszeichnung
Hermal als Corporate Sponsor der Arbeitsgemeinschaft für Dermatologische Forschung (ADF) vergibt seit mehreren Jahren sechs Posterpreise. Auf der diesjährigen Jahrestagung der ADF vom 8. bis 10. März 2007 in Freiburg erhielten diese Auszeichnung, die mit jeweils 1.000 Euro dotiert ist, Forscher aus den dermatologischen Kliniken Düsseldorf, Freiburg in Zusammenarbeit mit dem Max Planck Institut Freiburg, Graz, Heidelberg, München/Technische Universität, Ulm und Wien.
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Neues Verfahren zur Transplantation körpereigener Hautzellen kann ab sofort über OPS-Schlüssel abgerechnet werden
Seit 01.01.2007 ist ReCell®, ein innovatives Verfahren zur Wundbehandlung mit körpereigenen Zellen, im OPS (Operations- und Prozedurenschlüssel) - Katalog unter den Schlüsseln 5-902.9, Bereich operative Wiederherstellung und Rekonstruktion der Haut, und 5-925.b, Bereich Operationen an Haut bei Verbrennungen und Verätzungen, aufgeführt. Durch die Aufnahme in diesen Katalog ist es Ärzten und Krankenhäusern möglich, das Verfahren im DRG-Vergütungssystem abzurechnen. Damit ist eine entscheidende Hürde bei der Nutzung dieser innnovativen Technologie überwunden.
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Neues Konzept: Lehrbuch mit Internetbegleitung: Alles über Ästhetisch operative Medizin
Von der Fettabsaugung über die Faltenstraffung und das Peeling bis hin zur Haartransplantation findet sich im jetzt erschienen Band "Ästhetische und plastische Operationen in der Dermatologie. Curriculum Ästhetik" alles, was es über die ästhetisch operative Medizin zu wissen gibt. Dr. Klaus Hoffmann und Prof. Dr. Peter Altmeyer (RUB-Klinik für Dermatologie im St. Josef Hospital) stellen sämtliche Einsatzgebiete und Methoden vor. Das Buch, das sich an Ärzte aller Fachrichtungen richtet, erscheint zeitgleich mit einer Internetpräsenz, auf der es multimediale Tests und Animationen sowie Filme von Seminaren gibt. Ein weiterer Baustein des Ausbildungskonzepts ist der Kongress COSMEDICA, der alle zwei Jahre mit Live-Operationen und Workshops das Angebot des "Hautteams" um Dr. Hoffmann komplettiert. "Mit diesem Curriculum schlagen wir Standards vor – sowohl inhaltlich als auch formal für die multimediale Fortbildung", fasst Dr. Hoffmann zusammen. "Wir wollen die klinische Ausbildung mit modernsten Mitteln ergänzen."
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Ein Netzwerk für Vitiligo-Patienten - Vitiligo-Bund ist jetzt "e.V."
Der Vitiligo-Bund ist jetzt ein gemeinnütziger, eingetragener Verein. Entstanden ist er 2003, als sich einige Leiter regionaler Selbsthilfegruppen zusammenschlossen, um sich gemeinsam bundesweit für die Belange der Betroffenen zu engagieren. Rund eine Million Betroffene gibt es in Deutschland, fast 50 % sind Kinder und Jugendliche. Häufig wird Vitiligo nicht als Krankheit verstanden, sondern als kosmetisches Problem abgetan.
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BPI zu den Arzneimittelausgaben 2006: Keine Explosion der Arzneimittelkosten
Die Zuwachsrate der Arzneimittelausgaben liegt 2006 im Vergleich zum Vorjahr bei 1,3 Prozent. Insgesamt gaben die Gesetzlichen Krankenkassen 23,7 Milliarden Euro für Arzneimittelausgaben aus. Damit sei erneut belegt, dass die pharmazeutische Industrie kein "Kostentreiber" in der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) sei, wie von politischer Seite häufig propagiert werde, sagte Henning Fahrenkamp, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes der Pharmazeutischen Industrie (BPI), zu den heute von den Apothekerverbänden (ABDA) vorgelegten Zahlen zu den Arzneimittelausgaben 2006.
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Hermal Förderpreis Dermatologie
Hermal verleiht den Förderpreis Dermatologie – Neue Konzepte in Diagnostik und Therapie – in Zukunft jährlich. Der Förderpreis ist mit 10.000 Euro dotiert. Die nächste Bewerbungsfrist endet am 28. Februar 2007. Seit der 1. Verleihung im Jahr 2000 wurden insgesamt sieben Preisträger ausgezeichnet. Das Spektrum der Forschungsarbeiten reichte von pharmako-ökonomischen Studien über neue Verfahren zur Diagnostik der Urtikaria bis hin zu molekularbiologischen Untersuchungen an Sebozyten.
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Bundesregierung schneidet Patienten vom medizinischen Fortschritt ab
Der Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie (BPI) hat heute vor tief greifenden Einschnitten in der medikamentösen Versorgung der Bevölkerung gewarnt, die durch die geplante Gesundheitsreform verursachte würden. „Die Bundesregierung betreibt eine Politik, die die Bevölkerung zunehmend vom medizinischen Fortschritt abschneidet. Innovative Therapien und moderne diagnostische Verfahren werden zukünftig nur noch begrenzt auf dem deutschen GKV-Markt verfügbar sein, weil deren Marktzutritt durch politisch gewollte Zugangsbarrieren praktisch verhindert wird. Medizinischer Fortschritt wird dann außerhalb der GKV stattfinden. Die politische Verantwortung hierfür hat diese Koalition zu tragen“, erklärte Dr. Bernd Wegener, Vorsitzender des BPI.
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Pharmaindustrie warnt vor weiteren Einschnitten
Die aktuellen Pharma-Daten 2006 des Bundesverbands der Pharmazeutischen Industrie (BPI) zeigen die nunmehr jährlichen Belastungen der Pharmaindustrie durch Zwangsabschläge. Gerade mittelständische Pharmaunternehmen können diese wachsenden Belastungen nur schwer verkraften. Die Pharmaindustrie zahlte von 2002 bis 2005 rund 3,2 Milliarden Euro an die gesetzliche Krankenversicherung. Das Arzneispargesetz (AVWG) – mit prognostizierten Abschlägen in Höhe von mehr als 1 Milliarde Euro – verschärft diesen Druck weiter. Hinzu tritt nach Ansicht des BPI die zunehmende Planungsunsicherheit durch jährliche Eingriffe in den Pharmamarkt.
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Hermal fördert innovative Anwendungsforschung
Der mit 10.000 Euro dotierte Preis wurde zum vierten Mal verliehen. Ausgezeichnet wurden Dr. med. Evgenia Makrantonaki, Hautklinik Dessau, für Ihre Arbeit „Age-specific hormonal decline is accompanied by transcriptional changes in human sebocytes in vitro“ und Professor Dr. med. Swen Malte John, Universität Osnabrück, für „Umfassende Qualitätssicherung in der berufsdermatologischen Prävention“.
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Gesundheitsreform verfehlt Klassenziel
Weitere restriktive Reglementierungen im Arzneimittelmarkt geplant / BPI vermisst Wettbewerb und Wahlmöglichkeiten für Versicherte.
Der von den Koalitionsspitzen vereinbarte Kompromiss zur Gesundheitsreform sieht nach Medienberichten zufolge massive Eingriffe in den Arzneimittelmarkt vor. So sollen für Arzneimittel zukünftig Höchstpreise gelten und Apotheken mit Pharmaunternehmen über Preise verhandeln können. Hierzu erklärte Dr. Bernd Wegener, Vorsitzender des Bundesverbandes der Pharmazeutischen Industrie (BPI):
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Regelmäßige Vorwürfe laufen ins Leere
Die Parlamentarische Staatssekretärin Marion Caspers-Merk hat anlässlich der
Vorstellung des Arzneimittelreports der Gemünder Ersatzkasse
(GEK) Verschwendung in Milliardenhöhe bei der Verordnung von
Medikamenten beklagt. Hierzu erklärte Henning Fahrenkamp,
Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes der Pharmazeutischen Industrie:
"Alle Jahre wieder bläst die GEK und das Ministerium zur Jagd auf die
Pharmabranche und wirft Ärzten angeblich verschwenderisches
Verordnungsverhalten vor. Statt endlich nachhaltige Strukturreformen auf den
Weg bringen, wird mit Pauschalvorwürfen jongliert und versucht eine ganze
Branche und einen Berufsstand in die Ecke zu drängen. Die gebetsmühlenartig
jährlich wiederkehrenden Vorwürfe sind so durchsichtig wie haltlos."
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Heiß und kalt: Bei Sportverletzungen wirkt beides
Berufsverband der Reha-Fachärzte empfiehlt raschen Behandlungsbeginn bei Zerrungen oder Prellungen
(Jena, 4.5.2006) Muskelzerrungen, Bänderdehnungen, Sehnenrisse – beim Sport sind schmerzhafte Verletzungen häufig. Je früher die Behandlung beginnt, desto eher ist der Betroffene wieder fit, teilt der Berufsverband der Reha-Fachärzte mit. Vor allem Eis- oder Kältepackungen können Schmerzen rasch lindern und Schwellungen zum Abklingen bringen. Aber auch Wärme hat positive Effekte.
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Hermal Förderpreis Dermatologie 2006
Reinbek, 13. Januar 2006.
Hermal, der Spezialist für Hautarzneimittel schreibt zum vierten Mal
den Hermal Förderpreis Dermatologie - Neue Konzepte in Diagnostik und
Therapie - aus. Er wird anlässlich der 20. Fortbildungswoche für
praktische Dermatologie und Venerologie in München Ende Juli 2006
verliehen. Hermal schreibt den Förderpreis aus, um neue
diagnostische Methoden, klinisch-therapeutische Studien oder
weiterführende Konzepte sowie Nachsorgeuntersuchungen in der
Dermatologie auszuzeichnen. Arbeiten zu diesen Themenkreisen, die
zusätzlich pharmakoökonomische Aspekte berücksichtigen, werden
besonders gewürdigt.
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