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Hautrötungen, Couperose und Rosacea
Montag, 16. Januar 2006 19 - 21 Uhr online-Sprechstunde
http://www.experten-sprechstunde.de
Das kennen wir alle: "Rot werden". Bei emotionalen Ereignissen oder Hitze eine ganz normale Sache. In Deutschland leiden rund 4 Millionen Menschen, vorwiegend Frauen, darunter, dass bei ihnen diese Gesichtsrötungen nicht wieder verschwinden. Sie bleiben dauerhaft bestehen. Nase und Wangen bleiben gerötet und fleckig, die Haut ist irritiert und leicht reizbar. Gesichtsrötung ist für Betroffene psychisch oft sehr belastend, besonders wenn noch erweiterte Äderchen (Couperose) dazukommen.
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Keine Behandlung auf Verdacht
Zwischen den Zehen bilden sich Pusteln, die Haut ist gerötet, juckt und
brennt – diese Symptome kennt fast jeder dritte erwachsene
Bundesbürger. Fußpilzerkrankungen gehören zu den häufigsten
Infektionskrankheiten des Menschen. Verursacht werden sie in den
meisten Fällen durch so genannte Dermatophyten (Fadenpilze). Um diese
lästigen Parasiten wieder los zu werden, greifen immer mehr Betroffene
zu rezeptfrei erhältlichen Medikamenten. Doch wer sich den Besuch bei
einem Facharzt spart, riskiert ernste Folgeschäden und eine Ausbreitung
der Erkrankung auf andere Körperareale, so warnen Dermatologen.
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"Schlechter" Sommer verleitete zum sorglosen Sonnenbaden
Haut Tumor Centrum der Charité (HTTC) befürchtet Heller Hautkrebs nimmt massiv zu.
(Hamburg, 14.09.2005) Dieser Sommer war besser als sein Ruf: Wie der
Deutsche Wetterdienst meldet, gab es vier Prozent mehr Sonnenschein als
im langjährigen Mittel. Daher befürchten Experten, dass viele Menschen
zu sorglos waren und sich Hautschäden geholt haben im Glauben, sie
wären kaum in der Sonne gewesen. Das Haut Tumor Centrum der Charité
(HTTC) rät daher, die Haut jetzt beim Hautarzt auf bleibende Schäden
untersuchen zu lassen. Gefährdet sei jeder, der wiederholt Sonnenbrände
hatte oder sich nicht ausreichend vor Sonneneinstrahlung geschützt hat.
"Bei zu intensiver Bestrahlung steigt das Risiko vor allem für hellen
Hautkrebs stark an", warnt Prof. Eggert Stockfleth vom HTCC.
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Achtung vor Arzneimittelfälschung: Internethandel muss strenger kontrolliert werden
Der Bundesverband der
Pharmazeutischen Industrie (BPI) hat die stärkere Kontrolle von
Arzneimitteln gefordert, die im Internet gehandelt werden. Der
Verband schließt sich damit einem Aufruf der Royal
Pharmaceutical Society of Great Britain (RPSGB) an, die erst in
dieser Woche vor zunehmenden Arzneimittelfälschungen im Netz
gewarnt hat.
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Hormonell bedingte Akne spezifisch behandeln
Reinbek, 17. August 2005. Zur Behandlung der hormonbedingten Akne bei
Frauen gibt es seit dem 1. August 2005 vom Spezialisten für
Hautarzneimittel, Hermal, Reinbek die Präparate Clevia Filmtabletten und Esticia Dragees.
Akne ist eine sehr häufige komplexe Hauterkrankung. Während der
Pubertät haben mehr als 90% der Teens unterschiedlich stark ausgeprägte
Akne-Formen. Aber auch Erwachsene bis zum 40. Lebensjahr, insbesondere
Frauen leiden zunehmend unter Akne. Die Gründe hierfür sind bisher
nicht bekannt.
Wissenschaftlich ist aber geklärt, dass für die Entstehung der Akne die
Talgdrüsen der Ort des Geschehens sind. Androgene, deren wesentliche
Vertreter das Testosteron und das Dehydrotestosteron sind, führen u.a.
zu einer Vergrößerung der Talgdrüsen, zu einer vermehrten
Talgproduktion sowie Verhornung des Talgdrüsenausgangs. Das Bakterium
Propionibakterium acnes findet gute Wachstumsbedingungen. Hierdurch
werden weitere Prozesse eingeleitet, die zur Entzündung und letztlich
zum „Aknepickel“ führen.
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Beim Schuhkauf lauert der Fußpilz
Berlin, 9. August 2005
Sommerzeit – Fußpilzzeit! Gerade im Sommer steigt das Risiko, sich mit
Fußpilz zu infizieren. Nicht nur in Schwimmbädern droht diese Gefahr,
sondern gerade bei so alltäglichen Dingen wie barfuß gehen im
Hotelzimmer oder beim Kauf von Schuhen. Häufig werden Sommerschuhe
barfuss probiert, wobei Probierstrümpfe nicht unbedingt vor Ansteckung
schützen. Probiert eine Person mit Fußpilz Schuhe, können Pilzsporen im
Schuh verbleiben. Zuhause steigt man dann in die neuen
Sommerschuhe und der Fußpilz freut sich.
Fußpilz ist weit verbreitet, ca. 30-50 % der deutschen Erwachsenen
leiden darunter. Und er ist nicht harmlos, wie manche Werbung gern
suggeriert, sondern Fußpilz muss konsequent und vor allen Dingen
ausreichend lange behandelt werden. Sonst kann aus einem „einfachen“
Fußpilz schnell ein Nagelpilz oder eine andere Erkrankung werden, was
zum Teil schwerwiegende Folgen für die Betroffenen haben kann.
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Gebeutelte Hautpatienten: Bis zu 2.500 Euro jährlich mehr an Ausgaben aus eigener Tasche
Gesellschaft für Dermopharmazie präsentiert Ein-Jahres-Daten zu den Folgen der Gesundheitsreform
(Wien, 14.03.2005) Mit der zum 1. Januar 2004 in Kraft getretenen
Gesundheitsreform hat sich die Versorgungssituation von Patienten mit
Neurodermitis, Schuppenflechte, nicht heilenden Wunden und anderen
chronischen Hautkrankheiten deutlich verschlechtert. Die Patienten
müssen seitdem einen großen Teil der benötigten Medikamente aus eigener
Tasche bezahlen. Ersten Untersuchungen zufolge beträgt der Anstieg der
Selbstzahlungen je nach Art und Schwere der Erkrankung jährlich bis zu
2.500 Euro pro Patient. Dies erklärt die GD Gesellschaft für
Dermopharmazie anläßlich der Eröffnung ihrer 9. Jahrestagung am 14.
März 2005 in Wien.
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BPI: Arzneimittelpreise legten um 2,25 Prozent zu – Hersteller zeigen sich verantwortungsbewusst
Der Ausgabenanstieg bei den Arzneimitteln im Januar 2005 geht nicht auf
die Preiserhöhungen der Hersteller zurück. Darauf hat der Bundesverband
der Pharmazeutischen Industrie heute angesichts der von der
Apothekervereinigung ABDA und der Barmer Ersatzkasse vorgelegten
Ausgabenentwicklung im Arzneimittelbereich ganz deutlich hingewiesen.
„Entgegen allen Horrorszenarien zum Jahresende 2004 sind die Preise
nicht explodiert, sondern allenfalls moderat gestiegen. Im Zeitraum vom
1. Oktober 2002 bis zum 1. Januar 2005 gab es einen Preisanstieg bei
den Arzneimitteln von 2,25 Prozent“, berichtete BPI-Hauptgeschäftsführer
Henning Fahrenkamp.
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Neurodermitis-Patienten oft auch anfälliger für Viren Suche nach sicherem Pockenvakzin
Mit 1,2 Mio. Euro Förderungen des US-National Institute of Health (NIH)
wollen Forscher des Universitätsklinikums Bonn www.ukb.uni-bonn.de herausfinden, warum Patienten mit
Neurodermitis auch anfälliger für Virus-Infektionen sind. Insgesamt ist
das Forschungsprojekt auf fünf Jahre angelegt. Nach Schätzungen
erkranken bis zu zehn Prozent aller Deutschen im Laufe ihres Lebens an
einer Neurodermitis. Auch wenn die Krankheit mit der Zeit ausheilen
kann, bleibt die erhöhte Anfälligkeit für Virenerkrankungen oft
lebenslang bestehen.
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Hermal gewinnt Goldene Tablette zum dritten Mal
Seit fünf Jahren erhebt die Zeitschrift PharmaBarometer die besten
Arzneimittelhersteller und zum dritten Mal heißt der Gewinner bei den
Dermatologen Hermal. Der Dermatika-Spezialist aus Reinbek konnte seine
Spitzenposition im Vergleich zum Vorjahr um 5 % ausbauen und errang ein
Viertel aller Stimmen. Dahinter lagen Aventis mit 20 % und Novartis mit
8 %. Auch in der Kategorie "Originalpräparate-Hersteller mit dem besten
Image" belegte Hermal Platz 1. Die Goldene Tablette wurde am 16.
November mit einem Festakt im Deutschen Museum München übergeben.
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AVR hat Realität aus dem Blick verloren - Weitere Einsparungen nur noch zu Lasten der Patienten
„Was falsch ist, wird dadurch nicht wahrer, dass man es jedes Jahr wiederholt“, hat BPI-Vorsitzender Dr. Bernd Wegener anlässlich der heutigen Vorlage des Arzneiverordnungsreports (AVR) 2004 erklärt. Im Arzneimittelbereich lasse sich nicht weiter sparen – es sei denn zu Lasten der Kranken und Versicherten, betonte Wegener. „Wer in diesem vollständig überregulierten Marktsegment noch Einsparpotential erkennen will, setzt sich dem Verdacht aus, die Fakten zu ignorieren und den Blick für die Realität verloren zu haben.“
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Studie zeigt: Politik hat Finanzprobleme der GKV selbst verursacht
Der Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie hat die heute
vorgestellte Untersuchung des Fritz-Beske-Instituts zu den Lasten der
gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) begrüßt. „Die Studie belegt
einwandfrei,dass die Arzneimittelausgaben nicht für die Finanzmisere
der gesetzlichen Krankenversicherung verantwortlich sind“, erklärte
BPISprecher Uwe Dolderer. Damit erwiesen sich die Schuldzuweisungen der
Politik in der Vergangenheit als Täuschungsmanöver.
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Hermal Förderpreis 2005
Anlässlich der DDG-Tagung im April 2005 soll der Hermal Förderpreis
Dermatologie – Therapie und Pharmakoökonomie zum dritten Mal verliehen
werden. Der Preis wird für Arbeiten ausgeschrieben, die sich vorrangig
mit klinischtherapeutischen Themen der Dermatologie und
Pharmakoökonomie beschäftigen.
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Neu von Hermal: Laticort® - ein modernes Kortikoid
Reinbek, 07.04.2004. Hermal, das führende Unternehmen für Hautarzneimittel in Deutschland, hat zum 1. April 2004 die Kortikoidpalette erweitert. Laticort® (Wirkstoff Hydrocortisonbutyrat) ist ein modernes, verschreibungspflichtiges Kortikosteroid der 4. Generation der Wirkstärkeklasse II (mittelstark).
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Nicht-Verschreibungspflichtige Arzneimittel: BPI fordert Ausnahmeliste auf Basis von Indikationen
Zur Diskussion um eine Ausnahmeliste für nicht-verschreibungspflichtige Arzneimittel, die auch künftig von den gesetzlichen Krankenkassen erstattet werden sollen, erklärt der Hauptgeschäftsführer des BPI, Henning Fahrenkamp:
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Hermal – Engagement für den dermatologischen Nachwuchs
Reinbek, 3. März 2004. Hermal setzt wieder verstärkt auf Eigenentwicklungen und engagiert sich insbesondere für die dermatologische Forschung. Bestandteil dieses Engagements ist die Stiftung von Posterpreisen auf der Jahrestagung der Arbeitsgemeinschaft Dermatologische Forschung (ADF).
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