Aktuelles 
Aktuelle Meldungen
Rund um die Haut
Medizin und Gesundheit
Pressemitteilungen
Tagespolitik
Archiv
Literaturtipps
Linksammlungen
Veranstaltungen
Newsletter abonnieren
Hautarztsuche 
Infozentrum Allergie 
Infozentrum Haut 
Messe 
Informationen zu
Erkrankungen der
Haut,
Haare,
Nägel
finden Sie hier »
Gegen
trockene,
juckende
Haut
mehr »
Suche: Newsletter Kontakt

Pressemitteilungen

  zurück | weiter
11.01.2006

Hautrötungen, Couperose und Rosacea

Montag, 16. Januar  2006 19 - 21 Uhr online-Sprechstunde

http://www.experten-sprechstunde.de


Das kennen wir alle: "Rot werden". Bei emotionalen Ereignissen oder Hitze
eine ganz normale Sache. In Deutschland leiden rund 4 Millionen Menschen,
vorwiegend Frauen, darunter, dass bei ihnen diese Gesichtsrötungen nicht
wieder verschwinden. Sie bleiben dauerhaft bestehen. Nase und Wangen
bleiben gerötet und fleckig, die Haut ist irritiert und leicht reizbar.
Gesichtsrötung ist für  Betroffene psychisch oft sehr belastend, besonders
wenn noch erweiterte Äderchen (Couperose) dazukommen.
» mehr



05.01.2006

Keine Behandlung auf Verdacht

Zwischen den Zehen bilden sich Pusteln, die Haut ist gerötet, juckt und brennt – diese Symptome kennt fast jeder dritte erwachsene Bundesbürger. Fußpilzerkrankungen gehören zu den häufigsten Infektionskrankheiten des Menschen. Verursacht werden sie in den meisten Fällen durch so genannte Dermatophyten (Fadenpilze). Um diese lästigen Parasiten wieder los zu werden, greifen immer mehr Betroffene zu rezeptfrei erhältlichen Medikamenten. Doch wer sich den Besuch bei einem Facharzt spart, riskiert ernste Folgeschäden und eine Ausbreitung der Erkrankung auf andere Körperareale, so warnen Dermatologen.
» mehr



16.09.2005

"Schlechter" Sommer verleitete zum sorglosen Sonnenbaden

Haut Tumor Centrum der Charité (HTTC) befürchtet Heller Hautkrebs nimmt massiv zu.

(Hamburg, 14.09.2005) Dieser Sommer war besser als sein Ruf: Wie der Deutsche Wetterdienst meldet, gab es vier Prozent mehr Sonnenschein als im langjährigen Mittel. Daher befürchten Experten, dass viele Menschen zu sorglos waren und sich Hautschäden geholt haben im Glauben, sie wären kaum in der Sonne gewesen. Das Haut Tumor Centrum der Charité (HTTC) rät daher, die Haut jetzt beim Hautarzt auf bleibende Schäden untersuchen zu lassen. Gefährdet sei jeder, der wiederholt Sonnenbrände hatte oder sich nicht ausreichend vor Sonneneinstrahlung geschützt hat. "Bei zu intensiver Bestrahlung steigt das Risiko vor allem für hellen Hautkrebs stark an", warnt Prof. Eggert Stockfleth vom HTCC.
» mehr



15.09.2005

Achtung vor Arzneimittelfälschung: Internethandel muss strenger kontrolliert werden

Der Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie (BPI) hat die stärkere Kontrolle von Arzneimitteln gefordert, die im Internet gehandelt werden. Der Verband schließt sich damit einem Aufruf der Royal Pharmaceutical Society of Great Britain (RPSGB) an, die erst in dieser Woche vor zunehmenden Arzneimittelfälschungen im Netz gewarnt hat.
» mehr



17.08.2005

Hormonell bedingte Akne spezifisch behandeln

Reinbek, 17. August 2005. Zur Behandlung der hormonbedingten Akne bei Frauen gibt es seit dem 1. August 2005 vom Spezialisten für Hautarzneimittel, Hermal, Reinbek die Präparate Clevia Filmtabletten und Esticia Dragees.

Akne ist eine sehr häufige komplexe Hauterkrankung. Während der Pubertät haben mehr als 90% der Teens unterschiedlich stark ausgeprägte Akne-Formen. Aber auch Erwachsene bis zum 40. Lebensjahr, insbesondere Frauen leiden zunehmend unter Akne. Die Gründe hierfür sind bisher nicht bekannt.

Wissenschaftlich ist aber geklärt, dass für die Entstehung der Akne die Talgdrüsen der Ort des Geschehens sind. Androgene, deren wesentliche Vertreter das Testosteron und das Dehydrotestosteron sind, führen u.a. zu einer Vergrößerung der Talgdrüsen, zu einer vermehrten Talgproduktion sowie Verhornung des Talgdrüsenausgangs. Das Bakterium Propionibakterium acnes findet gute Wachstumsbedingungen. Hierdurch werden weitere Prozesse eingeleitet, die zur Entzündung und letztlich zum „Aknepickel“ führen.


» mehr



09.08.2005

Beim Schuhkauf lauert der Fußpilz

Berlin, 9. August 2005
Sommerzeit – Fußpilzzeit! Gerade im Sommer steigt das Risiko, sich mit Fußpilz zu infizieren. Nicht nur in Schwimmbädern droht diese Gefahr, sondern gerade bei so alltäglichen Dingen wie barfuß gehen im Hotelzimmer oder beim Kauf von Schuhen. Häufig werden Sommerschuhe barfuss probiert, wobei Probierstrümpfe nicht unbedingt vor Ansteckung schützen. Probiert eine Person mit Fußpilz Schuhe, können Pilzsporen im Schuh verbleiben. Zuhause steigt man dann  in die neuen Sommerschuhe und der Fußpilz freut sich.

Fußpilz ist weit verbreitet, ca. 30-50 % der deutschen Erwachsenen leiden darunter. Und er ist nicht harmlos, wie manche Werbung gern suggeriert, sondern Fußpilz muss konsequent und vor allen Dingen ausreichend lange behandelt werden. Sonst kann aus einem „einfachen“ Fußpilz schnell ein Nagelpilz oder eine andere Erkrankung werden, was zum Teil schwerwiegende Folgen für die Betroffenen haben kann.
» mehr



14.03.2005

Gebeutelte Hautpatienten: Bis zu 2.500 Euro jährlich mehr an Ausgaben aus eigener Tasche

Gesellschaft für Dermopharmazie präsentiert Ein-Jahres-Daten zu den Folgen der Gesundheitsreform
(Wien, 14.03.2005) Mit der zum 1. Januar 2004 in Kraft getretenen Gesundheitsreform hat sich die Versorgungssituation von Patienten mit Neurodermitis, Schuppenflechte, nicht heilenden Wunden und anderen chronischen Hautkrankheiten deutlich verschlechtert. Die Patienten müssen seitdem einen großen Teil der benötigten Medikamente aus eigener Tasche bezahlen. Ersten Untersuchungen zufolge beträgt der Anstieg der Selbstzahlungen je nach Art und Schwere der Erkrankung jährlich bis zu 2.500 Euro pro Patient. Dies erklärt die GD Gesellschaft für Dermopharmazie anläßlich der Eröffnung ihrer 9. Jahrestagung am 14. März 2005 in Wien.
» mehr



25.02.2005

BPI: Arzneimittelpreise legten um 2,25 Prozent zu – Hersteller zeigen sich verantwortungsbewusst

Der Ausgabenanstieg bei den Arzneimitteln im Januar 2005 geht nicht auf die Preiserhöhungen der Hersteller zurück. Darauf hat der Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie heute angesichts der von der Apothekervereinigung ABDA und der Barmer Ersatzkasse vorgelegten Ausgabenentwicklung im Arzneimittelbereich ganz deutlich hingewiesen. „Entgegen allen Horrorszenarien zum Jahresende 2004 sind die Preise nicht explodiert, sondern allenfalls moderat gestiegen. Im Zeitraum vom 1. Oktober 2002 bis zum 1. Januar 2005 gab es einen Preisanstieg bei den Arzneimitteln von 2,25 Prozent“, berichtete BPI-Hauptgeschäftsführer Henning Fahrenkamp.
» mehr



31.01.2005

Neurodermitis-Patienten oft auch anfälliger für Viren Suche nach sicherem Pockenvakzin

Mit 1,2 Mio. Euro Förderungen des US-National Institute of Health (NIH) wollen Forscher des Universitätsklinikums Bonn www.ukb.uni-bonn.de herausfinden, warum Patienten mit Neurodermitis auch anfälliger für Virus-Infektionen sind. Insgesamt ist das Forschungsprojekt auf fünf Jahre angelegt. Nach Schätzungen erkranken bis zu zehn Prozent aller Deutschen im Laufe ihres Lebens an einer Neurodermitis. Auch wenn die Krankheit mit der Zeit ausheilen kann, bleibt die erhöhte Anfälligkeit für Virenerkrankungen oft lebenslang bestehen.

» mehr



16.11.2004

Hermal gewinnt Goldene Tablette zum dritten Mal

Seit fünf Jahren erhebt die Zeitschrift PharmaBarometer die besten Arzneimittelhersteller und zum dritten Mal heißt der Gewinner bei den Dermatologen Hermal. Der Dermatika-Spezialist aus Reinbek konnte seine Spitzenposition im Vergleich zum Vorjahr um 5 % ausbauen und errang ein Viertel aller Stimmen. Dahinter lagen Aventis mit 20 % und Novartis mit 8 %. Auch in der Kategorie "Originalpräparate-Hersteller mit dem besten Image" belegte Hermal Platz 1. Die Goldene Tablette wurde am 16. November mit einem Festakt im Deutschen Museum München übergeben.
» mehr



15.10.2004

AVR hat Realität aus dem Blick verloren - Weitere Einsparungen nur noch zu Lasten der Patienten

„Was falsch ist, wird dadurch nicht wahrer, dass man es jedes Jahr wiederholt“, hat BPI-Vorsitzender Dr. Bernd Wegener anlässlich der heutigen Vorlage des Arzneiverordnungsreports (AVR) 2004 erklärt. Im Arzneimittelbereich lasse sich nicht weiter sparen – es sei denn zu Lasten der Kranken und Versicherten, betonte Wegener. „Wer in diesem vollständig überregulierten Marktsegment noch Einsparpotential erkennen will, setzt sich dem Verdacht aus, die Fakten zu ignorieren und den Blick für die Realität verloren zu haben.“
» mehr



12.10.2004

Studie zeigt: Politik hat Finanzprobleme der GKV selbst verursacht

Der Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie hat die heute vorgestellte Untersuchung des Fritz-Beske-Instituts zu den Lasten der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) begrüßt. „Die Studie belegt einwandfrei,dass die Arzneimittelausgaben nicht für die Finanzmisere der gesetzlichen Krankenversicherung verantwortlich sind“, erklärte BPISprecher Uwe Dolderer. Damit erwiesen sich die Schuldzuweisungen der Politik in der Vergangenheit als Täuschungsmanöver.
» mehr



15.09.2004

Hermal Förderpreis 2005

Anlässlich der DDG-Tagung im April 2005 soll der Hermal Förderpreis Dermatologie – Therapie und Pharmakoökonomie zum dritten Mal verliehen werden. Der Preis wird für Arbeiten ausgeschrieben, die sich vorrangig mit klinischtherapeutischen Themen der Dermatologie und Pharmakoökonomie beschäftigen.
» mehr



19.04.2004

Neu von Hermal: Laticort® - ein modernes Kortikoid

Reinbek, 07.04.2004. Hermal, das führende Unternehmen für Hautarzneimittel in Deutschland, hat zum 1. April 2004 die Kortikoidpalette erweitert.
Laticort® (Wirkstoff Hydrocortisonbutyrat) ist ein modernes, verschreibungspflichtiges Kortikosteroid der 4. Generation der Wirkstärkeklasse II (mittelstark).
» mehr



05.03.2004

Nicht-Verschreibungspflichtige Arzneimittel: BPI fordert Ausnahmeliste auf Basis von Indikationen

Zur Diskussion um eine Ausnahmeliste für nicht-verschreibungspflichtige Arzneimittel, die auch künftig von den gesetzlichen Krankenkassen erstattet werden sollen, erklärt der Hauptgeschäftsführer des BPI, Henning Fahrenkamp:
» mehr



05.03.2004

Hermal – Engagement für den dermatologischen Nachwuchs

Reinbek, 3. März 2004. Hermal setzt wieder verstärkt auf Eigenentwicklungen und engagiert sich insbesondere für die dermatologische Forschung. Bestandteil dieses Engagements ist die Stiftung von Posterpreisen auf der Jahrestagung der Arbeitsgemeinschaft Dermatologische Forschung (ADF).
» mehr



  zurück | weiter
Sitemap | Disclaimer | Impressum | Kontakt | Mediadaten
© 2001 - 2010 hautstadt.de
Benutzername:
Passwort:
hautstadt-Passwort
vergessen?
hautstadt-Passwort
beantragen
DocCheck®-Passwort
vergessen?
DocCheck®-Passwort
beantragen
Der Nächste,
bitte ...
Hier finden
Sie den
Hautarzt
in Ihrer
Nähe
Hier geht es zur
Hautarztsuche
»