Aktuelles 
Hautarztsuche 
Infozentrum Allergie 
Infozentrum Haut 
Tätigkeitsbereich Hautarzt
Erkrankungen
Wissenswertes
Patientenlexika
Häufig gestellte Fragen
Akne
Läuse
Hautkrebs
Neurodermitis
Schuppenflechte (Psoriasis)
Trockene Haut
Windpocken
Melanom-Risiko
Salben, Cremes und mehr...
Selbsthilfe-Organisationen
Messe 
Informationen zu
Erkrankungen der
Haut,
Haare,
Nägel
finden Sie hier »
Bei Akne
gegen
unreine
Haut


mehr »
Suche: Newsletter Kontakt
Seite weiterempfehlen | Druckversion

Häufig gestellte Fragen zum Thema Trockene Haut

Klicken Sie bitte auf die jeweilige Frage, um die Antwort zu erfahren. Weitere Informationen finden Sie unter der Rubik Hautkrankheiten/Trockene Haut.
Wer hält die Rekordzeit für das Baden? 

Sollte man bei trockener Haut baden?

Welches ist die Idealtemperatur für das Badewasser?

Duschen - mit heißem oder kaltem Wasser?

Welche Auswirkungen hat die "Pille" auf die trockene Haut?

Welche Auswirkungen hat Rauchen (Nikotin) auf die Haut?

Warum ist Harnstoff (Urea) für die Haut wichtig?

Wie sollte man mit gealterter, trockener Haut umgehen?

Warum ist die Substanz Urea in vielen Präparaten, die gegen trockene Haut angewendet werden?

Warum habe ich nach der Dialyse immer so eine trockene Haut und Juckreiz?




Wer hält die Rekordzeit für das Baden?

Jeder von uns! Das längste Bad unseres Lebens dauert 9 Monate - in der Gebärmutter. Weil das ungeborene Kind noch keine reifen Talgdrüsen besitzt, wird seine Haut durch eine dickflüssige Beschichtung wie durch eine Salbe gegen das Fruchtwasser geschützt. Diese verhindert, dass die Haut austrocknet.




Sollte man bei trockener Haut baden?

Gegen ein Vollbad ist grundsätzlich nichts einzuwenden, wenn folgende Punkte berücksichtigt werden:
iedene Mechanismen:
  • es sollte möglichst nicht täglich gebadet werden
  • das Badewasser sollte nicht wärmer als 36 Grad sein
  • Badezusätze, die schäumen, sollten vermieden werden
  • Ölbäder, die rückfettend wirken, sind zu empfehlen.



Welches ist die Idealtemperatur für das Badewasser?

Man sollte nicht zu heiß baden, da die Haut sonst austrocknet. Allerdings hat gelegentliches Warmbaden, nicht über 36°C, unter Zusatz eines Badeöls eine positive Wirkung.




Duschen - mit heißem oder kaltem Wasser?

Was fürs Badewasser gilt, gilt selbstverständlich auch fürs Duschen: Nicht wärmer als 36°C. Ein kleiner Hinweis: Die kühle Stimulierung einer abschließenden kalten Dusche hilft, das entzündungshemmende Mittel Kortison im Körper zu verbreiten. Fünf Sekunden unter kaltem Wasser genügt. Kortison leitet den Heilungsvorgang ein und lindert die Entzündung der Haut.




Welche Auswirkungen hat die "Pille" auf die trockene Haut?

Je nach der Zusammensetzung der Antibabypille kann sie zu einer Verminderung der Talgbildung führen. Bei manchen Hauterkrankungen kann das einen günstigen Effekt haben. Bei der Veranlagung zu trockener Haut ist dieser Einfluß eher unerwünscht und kann Ihre Haut beschädigen. Sprechen Sie mit Ihrem Frauenarzt hierüber. Er wird dann ein geeignetes Präparat auswählen




Welche Auswirkungen hat Rauchen (Nikotin) auf die Haut?

Jede gerauchte Zigarette belastet die Haut mit zusätzlich etwa 4000 Schmutzpartikeln. Diese dringen in die Haut ein und verursachen die Bildung schädlicher Faktoren (freien Radikalen). Darüber hinaus entzieht Nikotin der Haut wichtige Feuchtigkeit. Durch die Verengung der Blutgefäße wird auch die Haut weniger stark durchblutet, sie erscheint grau und fahl.




Warum ist Harnstoff (Urea) für die Haut wichtig?

Die Fähigkeit von Harnstoff, Wasser zu binden, macht ihn zu einem der wichtigsten natürlichen Feuchtmitteln für die Haut. Der Wassergehalt der Haut wiederum ist wichtig für die Weichheit und Biegsamkeit der Oberhaut (äußereste Hautschicht). Wenn der Wassergehalt unter etwa zehn Prozent fällt, steigert sich die Anzahl der typischen Trockenhautsymptome wie z.B. rauhe, angespannte Haut, Errötung, Schuppenbildung und Juckreiz.




Wie sollte man mit gealterter, trockener Haut umgehen?

Die Ausscheidungen der Talg- und Schweißdrüsen der Haut nehmen mit dem Alter ab. Die Haut verliert allmählich die Fähigkeit, ihre Fett- und Feuchtigkeitsbedürfnisse selbst zu regeln. Es ist deshalb besonders wichtig, das weitere Austrocknen der Haut infolge täglichen Waschens und falscher Pflege zu verhindern. Die Befolgung eines guten täglichen Hautpflegeprogramms unter Verwendung von befeuchtenden Cremes und Lotionen sowie rückfettenden Seifen oder Duschgels hilft, das Gleichgewicht der Fette und der Feuchtigkeit der Haut wiederzuerlangen.




Warum ist die Substanz Urea in vielen Präparaten, die gegen trockene Haut angewendet werden? 

Der Wassergehalt der Haut ist für die Weichheit und Geschmeidigkeit der Hornschicht von großer Bedeutung. Sinkt er deutlich unter 10 %, treten die für trockene Haut typischen Symptome wie Rauhigkeit, Spannung, Rötung, Schuppung und Juckreiz auf. Urea hat eine sehr hohe Kapazität, Wasser zu binden. Damit zählt die Substanz zu den wichtigsten natürlichen Feuchthaltefaktoren der Haut. Urea-Produkte verbessern die Hautfeuchtigkeit. Die Haut wird glatt und geschmeidig.




Warum habe ich nach der Dialyse immer so eine trockene Haut und Juckreiz?

Bei Menschen mit chronischem Nierenversagen muss das Blut regelmäßig durch eine Maschine (Dialyse) gereinigt werden. Harnpflichtige Substanzen, die durch die Dialyse nicht herausgefiltert werden, lagert der Körper in der Haut ab, wo sie zu Juckreiz führen können. Da bei der Dialyse dem Körper auch Flüssigkeit entzogen wird, kommt es oft auch zu trockener Haut. Trockene Haut kann wiederum den Juckreiz verstärken.



Sitemap | Disclaimer | Impressum | Kontakt | Mediadaten
© 2001 - 2010 hautstadt.de
Benutzername:
Passwort:
hautstadt-Passwort
vergessen?
hautstadt-Passwort
beantragen
DocCheck®-Passwort
vergessen?
DocCheck®-Passwort
beantragen
Der Nächste,
bitte ...
Hier finden
Sie den
Hautarzt
in Ihrer
Nähe
Hier geht es zur
Hautarztsuche
»