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Informationen zum Thema Röschenflechte


Ursache
Die Ursache der Röschenflechte (Pityriasis rosea) ist unbekannt. Die Hauterscheinungen sind kein Zeichen einer inneren Erkrankung. Röschenflechte wird nicht durch einen Pilz, Bakterien oder eine Allergie verursacht. Man vermutet, dass es sich um eine Viruserkrankung mit humanen Herpesviren handelt. Einen definitiven Beweis für die Theorie gibt es jedoch nicht. Pityriasis rosea ist nicht ansteckend. In aller Regel erkrankt man nur einmal im Leben an Röschenflechte.


Symptome
Röschenflechte beginnt in der Regel mit einem gut münzgroßen, schuppigen, rosafarbenem Fleck auf Brust oder Rücken („Mutterplatte“). Die Erscheinung kann Hautpilzerkrankungen ähneln, Röschenflechte ist jedoch keine Pilzerkrankung. Innerhalb von einer bis zwei Wochen erscheinen weitere rosafarbene Flecken auf Brust, Rücken, Armen und Beinen. Nur selten treten auch im Gesicht Flecken auf. Jeder zweite Patient klagt vor allem bei Hitze über Juckreiz. Körperliche Anstrengung oder ein Bad in heißem Wasser können den Ausschlag verschlechtern. Selten treten Allgemeinsymptome hinzu wie Müdigkeit, Kopfschmerzen etc. In der Mehrzahl der Fälle verschwindet der Ausschlag nach sechs bis acht Wochen.


Erste Maßnahmen
In aller Regel erfordert nur der manchmal begleitend auftretende Juckreiz therapeutische Maßnahmen.


Besonderheiten
Häufige, gutartige, selbstheilende Erkrankung mit sehr geringer Rückfallquote. Typisch ist die betont randständige Schuppung der Flecke, was wohl zum Begriff derRöschenflechte geführt hat.


Röschenflechte - "Mutterplatte" auf dem Rücken
 Röschenflechte - "Mutterplatte" auf dem Rücken

Weitere Informationen
Röschenflechte ist ein Hautausschlag, der am häufigsten zwischen dem 10ten und 35sten Lebensjahr auftritt. Der Ausschlag kann einige Wochen bis Monate andauern. In aller Regel bleiben nach dem Abheilen keine Hauterscheinungen zurück.


Therapie
Röschenflechte bedarf in aller Regel keiner Behandlung, da sie spontan abheilt. Selbst wenn sie in der Schwangerschaft auftritt, ist Pityriasis rosea keine „gefährliche“ Hauterkrankung. Treten Flecke am Hals oder im Gesicht auf, kann aus kosmetischen Gründen mit einer Kortikoidcreme behandelt werden.
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