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Konservierungsmittel dienen dem Schutz der Formulierung vor mikrobiellem Befall (Bakterien, Pilze).
Folgen des mikrobiellen Befalls:
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Veränderung von Geruch, Farbe etc. |
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Zersetzung von Wirk- und Hilfsstoffen |
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Bildung von Abbauprodukten |
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Infektion des Anwenders |
Konservierung ist in der Regel nur bei wasserhaltigen Formulierungen erforderlich.
Eine Überprüfung der Konservierung wird durch verschiedene Testmethoden für jedes Arzneimittel oder Kosmetikum belegt.
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Die Auswahl von Konservierungsmitteln richtet sich nach:
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Wechselwirkung mit anderen Wirk- oder Hilfsstoffen |
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Wirksamkeitsspektrum |
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pH-Wert Abhängigkeit |
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Löslichkeit in der Wasserphase |
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Wärmestau |
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allergenes Potenzial |
Beispiele:
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Benzoe-, Sorbinsäure |
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Phenoxyethanol |
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Benzylalkohol |
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Parabene (Methyl-, Propyl-4-Hydroxybenzoat) |
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Benzalkoniumchlorid |
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